BADE ZAHNTECHNIK
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Das KeyProtokoll · Für Praxisteams

UmsetzungsErfolg bei Totalrestaurationen

Unsere Kunden sind Zahnärzte*innen, denen es wichtig ist, dass ihre Wünsche und die ihrer Patienten umgesetzt sind.

Garantierter Erfolg bei der Totalsanierung

„Daraus sind workflows enstanden, so dass Sie und Ihr Patient vorher die Gewissheit haben, dass die Sanierung ein Erfolg wird.“

Ein Arbeitsprotokoll, so schmal wie möglich und so viel wie nötig. Das Key-Protokollist der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung.

Vorhersagbarer Erfolg

„Zwar wird heute vieles digital geplant, aber erst die Umsetzung ins tatsächliche Leben, ist der Schlüssel zum Erfolg.“

Fotostatus Light

„Die Fotos sind mit Bemerkungen versehen, worauf zu achten ist. So können sich Ihre Mitarbeiterinnen leicht zurechtfinden und bei Bedarf den Fotostatus immer wieder zur Hand nehmen.“

Fotostatus leicht umgesetzt

„Wir sind heute bei der Arbeit alle unter enormen Zeitdruck und wenn wir wichtige Dinge übersehen, dann wächst dieser auch noch an!“

Fotos sinnvoll ausgewertet

„Nach folgendem Prinzip gehen wir vor: so viel wie sinnvoll und so wenig wie möglich.“

Anhaltspunkte für die Präp Ablaufplan: auf einen Blick

„In jedem Fall gibt es einen Plan für die Präparation basiert auf Modellen und auch digitaler Darstellung.“

Immer mit dabei

„Ihr Patient und Ihre Wünsche sind immer bei uns. Deswegen – es spielt überhaupt keine Rolle, wo Sie auf der Welt praktizieren, wir sind immer bei Ihnen, ohne Ihre Zeit in Anspruch zu nehmen.“

Das Arbeitsprotokoll

13 Schritte

01

Arbeitsprotokoll

angelehnt an Dr. Diether Reusch, Modell- und Gesichtsanalyse nach Stefan Schunke

Für den abgestimmten Ablauf in den Teams ZA und ZT.

Die Arbeitsprotokolle werden für jeden Kunden auf seine Arbeitsweise angepasst.

Das Wichtigste

Ihre Wünsche und die Ihrer Patientin/ Ihres Patienten

  • Bitte nutzen Sie unser Foto-Portal für das Fotografieren, dort können Sie alle Wünsche diktieren. 10 min. Zeitaufwand. keyprotokoll.de

    Gerne auch in einem persönlichen Telefonat.
  • Dies ist der rote Faden, an dem wir uns orientieren, damit wir die Wünsche immer im Blick behalten.
02

Fotostatus light

Als Grundlage für alle großen Planungen und ästhetisch, relevanten Versorgungen.

  • Bitte unbedingt zusätzlich ein Potrait-Foto mit Wangenabhaltern machen, damit alle Fotos gut vermessen und z.B. in DSD (Digital Smile Design) weiterverarbeitet werden können. Am Besten über das Foto-Portal: keyprotokoll.de
Beispielaufnahme aus dem Fotostatus
Anleitung: Fotostatus light (Dokument)

cooperation.bade-zahntechnik.de

03

Intraoralscans oder Situ-Abformungen

  • Bitte den kompletten Gaumen, die Graben dorsal der Tuber und bei 12 / 22 den Übergang zur attached gingiva scannen.
04

Digitaler Gesichtsbogen mit dem Axioprisa von SAM oder analoger GB

Wir verarbeiten Ihre Scans mit Axioprisa und montieren den OK virtuell, schädelgerecht.

  • SAM
  • Reference
  • Artex
05

Zentrik und Bruxchecker

Zentrikregistrat
Bruxchecker
06

Schiene zur Simulierung und ggfs. Stabilisierung der neuen Bisslage.

Fallfoto mit Analyselinien — frontal
Fallfoto mit Analyselinien — Profil
Bogen: Portrait- & Profil-Ästhetik
Photo Analyse (PA)
Bogen: Modell Analyse
Modell Analyse (MA)
Photo/ Modell Diagnose
Foto/ Modell Diagnostik
07

Laufzettel

Laufzettel, Seite 1
Laufzettel, Seite 2

Im Laufzettel sind alle aufeinander folgenden Arbeitsschritte aufgelistet, incl. Lieferzeiten.

Individuell abgestimmt mit Ihrer Arbeitsweise.

  • So kann zu jeder Zeit auf einen Blick erfasst werden, was geplant war und getan werden muss.
  • So kann jederzeit mit der Terminplanung begonnen werden.
  • Die Behandlungszimmer können entsprechend auf dem jeweiligen Arbeitsschritt hin vorbereitet werden. Auch nach vielen Monaten ist auf einen Blick zu sehen, was geplant wurde.
08

Vorkonturierungsmodelle - KFO mit dem Schleifer

Positionskorrekturen der Zähne durch gezielten Abtrag. Harmonisierung der Zahnbögen.

Danach beginnt die übliche Präparation, auch abermals an den vorkonturierten Bereichen, soweit möglich.

09

Set up und Mock up

Das Mock-up legt die neu konstruierten Zahnbögen direkt über den Restzahnbestand. Mit Exaclear-Schlüsseln oder snap-on-smile gelangt die digitale Planung so ganz ohne Präparation in den Mund — und der Patient kann sofort testen, ob sie im Alltag funktioniert.

10

Digitale Planung

Die digitale Planung ist ein weiteres Präp-Informationsmedium neben den Vorkonturierungsmodellen.

11

Vorher und mit Mock up

Erster Test und gleich ein Volltreffer

Vorher
Mit Mock up

Anhand des Mock-ups lassen sich Position und Form der Zähne konkret besprechen. Die neue Bisshöhe und die facialen Veränderungen können direkt erlebt werden, auch die Phonetik wird beim Gespräch getestet. Alle gewünschten Korrekturen werden durch Ab- oder Auftragen sofort im Mund umgesetzt.

Die neue, evtl. umgearbeitete Situation muss an dieser Stelle in einem neuen Fotostatus festgehalten werden — ebenso mit dem Handy der Patientin. Diese Fotos helfen bei der Investitionsentscheidung, falls diese noch nicht gefallen ist. Foto-Portal keyprotokoll.de

Der point of no return ist noch nicht überschritten: Bis hierhin ist alles eine reine Planungsleistung, noch keine irreversible Behandlung.

12

KeyProtokoll abgeschlossen.

Ab hier beginnt — wann immer es passt — die irreversible Umsetzung der gemeinsam freigegebenen Planung. Alle Beteiligten gehen mit der Gewissheit hinein, dass die Totalsanierung ein Erfolg wird.

13

TLZP

Mit dem TLZP ist der point of no return überschritten: Die Behandlung hat begonnen. Alle Änderungswünsche aus dem Mock-up sind eingearbeitet, das finale Ergebnis ist damit ganz nah. Ob es vorher noch einen Testlauf gibt, entscheiden die Behandlungsnotwendigkeiten — sinnvoll ist er oft, zwingend nie.

Mock-up Sitzung

Therapeutisches Langzeitprovisorium

Finalisierung